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"Lebe dich !"

Lebenslust

Das Saure, Süße, Bittere und Scharfe in meinem Lebensdrehbuch lehrt mich, auf Berge zu steigen, Fluten zu durchschwimmen, Stürme zu überstehen.

Verwundbare Beziehungswelt, das wohl, aber eine andere gibt es nicht.

Entweder riskiere ich Unberührbarkeit, Verzweiflung oder
Wachstum: Zu ändern, was ich ändern kann, und zu akzeptieren, was ich im Moment nicht lösen kann.

Selbstverwirklichung spiegelt sich im langsamen 

Wandeln und Reifen

des Schmetterlings:

  • die Geburt einer neuen Idee im Ei,
  • die entschiedene Umsetzung in der Raupe,
  • die kreative Wachheit im Kokon,
  • die Entfaltung der Sinnlichkeit im Schmetterling:

  • Ich gönne mir die Freiheit, mit wenig zufrieden zu sein und im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.
  • Die Schöpfungskräfte in mir selbst beflügeln mich, das Allerbeste aus meinem Leben zu machen.
  • Ich staune, welcher Reichtum in mir und um mich ist.
  • Was ich liebend gerne tue und gut kann, macht Lust auf mehr.
  • Ich entschließe mich, bereits die Reise ins Unbekannte voll auszukosten.
  • Der Aktivitätsschub "Hoffnung" macht mir Appetit: "Tu das!   Vorwärts!"
  • Ich darf meine wirklichen Bedürfnisse wahrhaftig ausleben: Rücksichtslos glücklich, auch wenn es anderen nicht gefällt.
  • Die Zeit lädt zu einfachen Dingen und vergnüglichem Tun ein: Geschenke der Fülle, ohne aufzusparen.
  • Ich fahre öfters einmal aus der Haut: Gemeinsam Feste feiern, Unsinn machen, sorglos lachen.
  • Den Duft der Blüten sollte ich bald schmecken: Wer weiß, wieviel Gelegenheit noch bleibt?
  • Ich sage Ja zu allem, was geschieht, zur Gegenwart, wie sie ist, sei sie angenehm oder  tränenreich.
  • Außerhalb des hektischen Treibens ist Schonzeit, die ich gewinne, weil ich sie mir nehme.
  • Ich sehe die Kostbarkeiten des Augenblicks mit neuen Augen: Du mußt kein anderer sein.  Du genügst, ohne dich ändern zu müssen.
  • Der wichtige Moment ist immer derjenige, den ich hier und jetzt verbringe: Bewußt und ganz da, wo ich hingehöre.
  • Ich bin wach für neue Perspektiven und Veränderungen: Mit Fantasie besser in die Zukunft gehen.
  • Damit wir einander beschnuppern, anrühren, schmecken, hören und sehen können, kommen wir mit allen Sinnen in Kontakt: Spontan, erfinderisch, erregend, lustvoll, entspannend, hingebungsvoll.
  • Schönheit wächst im Herzen und verschenkt sich, wozu ich von innen heraus Ja sagen kann.
  • Ich brauche immer etwas, auf das ich mich freuen kann: Auch die kleinen Erfolge, Begegnungen, Früchte, Überraschungen, Verrücktheiten...
  • Erst über zweckfreies Spielen wird Befreiung deutlich: Miteinander hin und her flattern, sich neckisch austauschen, süßen Nektar genießen.
  • Die Lust zu leben steigt in die Höhe: Heiterkeit, Spaß, Leichtigkeit, Tanz – und Liebe!


Nehme ich mein Leben selber in die Hand, habe ich auch Lust an diesem Leben. Bin ich zufrieden und freudig, bin ich gesund. Mich dieser Lust zu überlassen, bedeutet:

Lieben lernen

  • für den anderen das sein, was ihm weiterhilft
  • "Geteilte Freude ist doppelte Freude – geteiltes Leid ist halbes Leid."
  • ein sicheres Netz knüpfen, in dem ich geliebt und begehrt werde: Familie, Liebespartner, Freunde, Bekannte
  • Gleichklang im Liebesspiel: Sowohl die eigene Lust als auch die Lust des Partners entfalten
  • geht im Geben und Nehmen miteinander etwas schief: Gegenseitiges Unterstützen achtsam aushandeln
  • mich freundschaftlich den Kulturen, der Natur, der Erde, der Sonne und dem Weltraum zuwenden

Leben ist Wachsen und Loslassen. Lebenslust ist die Hingabe, in meine Entwicklungsaufgaben hineinzuwachsen und Vergangenes freizugeben.



Vertrauen heißt:





Alle Verteidigungsmechanismen fallen lassen.